Jenny Erpenbeck

Deutscher Buchpreis 2015 an Frank Witzel: Empfehlung. „Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1968“, Matthes & Seitz Verlag

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Für „der Freitag“ las ich alle sechs Romane auf der Shortlist zum deutschen Buchpreis 2015:

„Und was, falls dann doch Frank Witzel gewinnt? Für seinen brillant verquasten, übervollen, herrlich sperrigen Jugend- und Provinzroman Die Erfindung der Rote Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Sommer 1969? 800 Seiten Jugendängste, Wahn, 60er-Jahre-Jargon, Katholizismus und Neurosen, in 99 grellen Kapiteln immer neu gekreuzt, verschränkt. Literarische Apophänie: Was, wenn die Beatles Märtyrer wären? Mein Leben ein Schneider-Jugendbuch? Die RAF unser Kinderclub? Was, wenn dieses eigensinnige, wagemutige, bekloppte, brillante Buch Bestseller wird? Und Tagesgespräch?“

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“Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969”, Frank Witzel, Matthes & Seitz

“Ein Spiegelkabinett der Geschichte im Kopf eines Heranwachsenden: Erinnerungen an das Nachkriegsdeutschland, Ahnungen vom Deutschen Herbst; das dichte Erzählgewebe ist eine explosive Mischung aus Geschichten und Geschichte, Welterklärung, Reflexion und Fantasie: ein detailbesessenes Kaleidoskop aus Stimmungen einer Welt, die 1989 Geschichte wurde. Ein mitreißender Roman, der den Kosmos der alten BRD wiederauferstehen lässt.” [Klappentext, gekürzt.]

Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969

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Der 800-Seiten-Roman spielt 1968 in einem Vorort von Wiesbaden und folgt einem 13jährigen, in 99 Kapiteln – von denen fast jedes anders klingt und viele einen parodistischen Quatsch-Tonfall haben, z.B. die Floskeln eines Jugendbuchs oder den Panik-Tonfall der RAF-Berichterstattung.

Es geht um Sprachmüll, BRD-Muff und die Armut, mit den falschen Worten etwas festhalten, ausdrücken, auf den Punkt bringen zu müssen – ein Gefühl, das 13jährige gut kennen.

Der Roman ist sehr verspielt – jedes Kapitel ist eine literarische Versuchsanordnung, in dem Jargon (z.B. aus einer Musikzeitschrift) auf ein anderes Themenfeld (z.B. auf die Schule) getragen wird. So entsteht viel… wilder, windschiefer… Quatsch. abgegriffene Worte, in neuen, überraschenden Zusammenhängen.

Literarisch/psychologisch mach das viel Spaß: ein Junge, der als Messdiener jahrelang Gewäsch über Heilige und Märtyrer aufgesaugt hat und jetzt in Musikzeitschriften über die Beatles und in den Nachrichten über die RAF hört, spricht über die Beatles… wie über Märtyrer. Über die RAF… wie Popstars. Nicht als witziges Spiel – sondern aus Unvermögen: seltsame Welten werden durch die jeweils falschen Sprach- und Wahrnehmungsbrillen betrachtet. Die einzigen Brillen/Wortschätze eben, die der 13jährige bisher hat.

Warum ist das literarisch toll – und warum dauert es 800 Seiten? Weil Witzel noch etwas Größeres probiert/durchspielt/erzählt, das mich sehr überzeugt: Apophänie ist die Störung, Zusammenhänge und Leitmotive zu sehen: https://de.wikipedia.org/wiki/Apoph%C3%A4nie

…und die meisten Romane nehmen eine Figur, ein Stück Gegenwart oder Zeitgeschichte und ein paar Motive und sagen: „Schaut. Winnetou und die RAF – da sind schon Parallelen“ oder z.B. „Dawson Leery und Stephen Spielberg: Das wird immer wieder interessant gegeneinander gestellt und hinterfragt – dieser All-American Idealismus.“ wir erzählen uns unsere Leben selbst in solchen Mustern, finden uns in Popkultur, ziehen Parallelen.

Witzel zieht 800 Seiten lang Parallelen, die IMMER beliebiger und absurder und wahnhafter werden und dabei zeigen: Solche Netze sind sehr schnell gesponnen. Aber dabei eben oft: spinnert. „Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1968“ setzt, versuchsweise, ALLES in Zusammenhang – auch, um dabei zu zeigen, wie leichtfertig und hilflos Menschen solche Zusammenhänge suchen, um sich ihr Leben zu erklären, und – Meta, Meta! – wie schnell Autor*innen solche Zusammenhänge zimmern können.

Wie gesagt: Ich finde es schwierig, ein Buch zu empfehlen, bei dem ich z.B. von Seite 200 bis 300 dachte „Hm. Das hätte man jetzt alles einfach streichen können.“ Der Roman ist sehr lang, und ich weiß nicht, ob er Gelegenheits- und Hobbylesern genug gibt, über diese 800 Seiten hinweg. Versteht man erstmal, worum es geht – Lebenswelten in jeweils „falschen“ Sprachwelten durchzunudeln, in immer anderen Kombinationen – passiert nicht mehr viel: es nudelt halt 99 Kapitel lang durch. sprachlich toll. aber einen packenden Plot oder besondere Auflösungen zum Schluss gibt es nicht.

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Im Freitag (Link) schreibe ich:

„“Wer 2015 nur ein einziges Buch lesen kann, dem empfehle ich gestrost Jenny Erpenbeck, Gehen, ging, gegangen. Kosten: 19 Euro 99, Umfang: 352 Seiten. In kaum zehn Stunden Lesezeit bewältigt und verstanden. Simple Sprache. Viel Wissenswertes zu Asylrecht und Geflüchteten. Der Alltag afrikanischer Männer in einer Berliner Unterkunft, beäugt von einem skeptischen deutschen Professor in Rente. Altern, Heimatlosigkeit, DDR-Vergleiche. Kulturen im Dialog. Fünf von fünf Sternen. Lesenswert! Besonders auch für Schulklassen. Aber zählt dieser simple, muntere, gut gemeinte Asylroman zu den größten literarischen Leistungen 2015? Ist er buchpreiswürdig?“

„Egal, wer 2015 gewinnt: Favoritin Erpenbeck, Meister Witzel oder einer der holprigeren vier Titel: Keines dieser sechs angreifbaren, erstaunlich windschiefen Bücher im Finale passt gut zum Preis. Alle haben Angriffsflächen, große Schwächen. Peltzer, Witzel sind zu träge, Schwitter, Lappert zu seicht, Mahlke, Erpenbeck keine augenfällig „große“ Literatur. Ich will kein Buchhändler sein, der den Gewinner durchs Weihnachtsgeschäft bringt.“

Deshalb nochmal, als gefälligere Verschenk-Empfehlung:

Jenny Erpenbeck, “Gehen ging gegangen”, Knaus

  • Shortlist zum deutschen Buchpreis 2015
  • 352 Seiten, Knaus
  • Professor mit Sinnkrise sucht Kontakt zu Geflüchteten am Berliner Oranienplatz
  • politischer Roman über die Frage, wie Engagement hilft und was Menschen einander geben können: die Sprache ist sehr simpel, vieles wirkt didaktisch, erklärend, etwas kunstlos… aber keinem Buch wünsche ich 2015 mehr Leserinnen und Leser. Informativ, menschlich, sympathisch und klug.
  • ich mochte “Das alte Kind” nicht, Erpenbecks staubige, viel zu betuliche Kurzgeschichten. auch hier im Portrait wirkt sie verkrampft (Link: könnte aber auch an der Journalistin liegen). aber “Heimsuchung” gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Erpenbeck ist keine sehr “junge” oder frische Erzählerin.

“Wie erträgt man das Vergehen der Zeit, wenn man zur Untätigkeit gezwungen ist? Richard, emeritierter Professor, kommt durch die zufällige Begegnung mit den Asylsuchenden auf dem Oranienplatz auf die Idee, die Antworten auf seine Fragen bei jenen jungen Flüchtlingen aus Afrika zu suchen, die in Berlin gestrandet und seit Jahren zum Warten verurteilt sind. Und plötzlich schaut diese Welt ihn an, den Bewohner des alten Europas, und weiß womöglich besser als er selbst, wer er eigentlich ist.” [Klappentext, gekürzt.]

Gehen, ging, gegangen …und, große Empfehlung: Heimsuchung

Frankfurter Buchmesse: Romane und Neuerscheinungen 2012

zur Frankfurter Buchmesse:

14 interessante – und 8 mittelmäßige – neue Bücher:

 

Sechs neue – interessante – Übersetzungen:
01) Édouard Levé – „Selbstmord“ (Essay; Frankreich, 2008)
128 Seiten, Matthes & Seitz, August 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (4.10, Link)
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02) David Mitchell – „Die tausend Herbste des Jacob de Zoet“ (USA, 2010)
720 Seiten, Rowohlt, September 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (4.00, Link)
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03) Mordecai Richler – „Wie Barney es sieht“ (Kanada, 1997)
464 Seiten, Liebeskind Verlag, August 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (4.14, Link)
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04) Eowyn Ivey – „Das Schneemädchen“ (USA, 2011)
464 Seiten, Kindler, September 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (3.97, Link)
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05) Nicolas Langelier – „Die enthemmte Moderne meistern und den Rest seines Lebens retten in 25 einfachen Schritten“ (Kanada, 2010)
176 Seiten, Bloomsbury, Oktober 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (3.91, Link)
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06) Yu Hua – „China in zehn Worten“ (Nonfiction, China 2011)
336 Seiten, S. Fischer, Oktober 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (3.86, Link)

 

8 neue – interessante – deutschsprachige Titel:
07) Sabine Friedrich – „Wer wir sind“
2032 Seiten, dtv, Oktober 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (Link)
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08) Jan Sprenger – „Kirgistan gibt es nicht“
240 Seiten, Rowohlt Berlin, September 2012:  Amazon (Link)
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09) Nora Bossong – „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“
304 Seiten, Hanser, August 2012:  Amazon (Link)
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10) Jenny Erpenbeck – „Aller Tage Abend“
288 Seiten, Knaus, August 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (3.67, Link)
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11) Tilman Rammstedt – „Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters“
190 Seiten, Dumont, November 2012:  Amazon (Link)
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12) Masoud, Milad und Mojtaba Sadinam – „Unerwünscht: Drei Brüder aus dem Iran erzählen ihre deutsche Geschichte“ (Nonfiction)
256 Seiten, Bloomsbury, September 2012:  Amazon (Link)
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13) Anna Kim – „Anatomie einer Nacht“
303 Seiten, Suhrkamp, September 2012:  Amazon (Link)
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14) Timur Vermes – „Er ist wieder da“
400 Seiten, Eichborn, September 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (4.50, Link)
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gelesen – und nicht zu empfehlen:
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15) J.K. Rowling – „Ein plötzlicher Todesfall“ (GB, 2012)
575 Seiten, Carlsen, September 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (3.55, Link)
meine Rezension bei ZEIT Online: Link
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16) John Jeremiah Sullivan – „Pulphead: Vom Ende Amerikas“ (USA, 2011)
298 Seiten, Suhrkamp, September 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (4.04, Link)
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übersetzte neue Bücher – mit schlechten / mittelmäßigen Kritiken:
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17) John Irving – „In einer Person“ (USA, 2012)
725 Seiten, Diogenes, September 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (3.60, Link)
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18) Michael Tucker – „So it goes“ (USA, 2010)
256 Seiten, Graf, Oktober 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (3.26, Link)
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19) Simon Mawer – „Die Frau, die vom Himmel fiel“ (UK, 2012)
384 Seiten, dva, November 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (3.59, Link)
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20) Carol Edgarian – „Zeiten der Ernüchterung“ (USA, 2011)
464 Seiten, Kein & Aber, August 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (3.13, Link)
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21) Howard Jacobson – „Liebesdienste“ (UK, 2008)
400 Seiten, dva, November 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (3.33, Link)
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22) Teju Cole – „Open City“ (USA, 2011)
333 Seiten, Suhrkamp, September 2012:  Amazon (Link) | Goodreads (3.54, Link)

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verwandte Links:

Deutscher Buchpreis 2012: Die Nominierten (Longlist)

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Die 20 Nominierten für den deutschen Buchpreis 2012 – mit Links zu Perlentaucher, Goodreads und Amazon.

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•   Ernst Augustin, Robinsons blaues Haus (C.H. Beck, Januar 2012)

[Perlentaucher (Link) | Goodreads (Link) | Amazon (Link)]

•   Bernd Cailloux, Gutgeschriebene Verluste (Suhrkamp, Februar 2012)

[Perlentaucher (Link) | Goodreads (n.a.) | Amazon (Link)]

•   Jenny Erpenbeck, Aller Tage Abend (Knaus, August 2012)

[Perlentaucher (n.a.) | Goodreads (n.a.) | Amazon (Link)]

…große Empfehlung für Erpenbecks „Heimsuchung“, von 2008 (Link).

•   Milena Michiko Flasar, Ich nannte ihn Krawatte (Wagenbach, Januar 2012)

[Perlentaucher (Link) | Goodreads (Link, Score: 4.25) | Amazon (Link)]

…empfohlen / vorgemerkt auch hier (Link).

•   Rainald Goetz, Johann Holtrop. Abriss der Gesellschaft. (Suhrkamp, September 2012)

[Perlentaucher (n.a.) | Goodreads (Link) | Amazon (Link)]

•   Olga Grjasnowa, Der Russe ist einer, der Birken liebt (Hanser, Februar 2012)

[Perlentaucher (Link) | Goodreads (Link, Score: 3,72) | Amazon (Link)]

•   Wolfgang Herrndorf, Sand (Rowohlt Berlin, November 2011)

[Perlentaucher (Link) | Goodreads (Link, Score: 4,09) | Amazon (Link)]

•   Bodo Kirchhoff, Die Liebe in groben Zügen (Frankfurter Verlagsanstalt, September 2012)

[Perlentaucher (n.a.) | Goodreads (n.a.) | Amazon (Link)]

…Kindle-Leseprobe hier (Link, gratis).

•   Germán Kratochwil, Scherbengericht (Picus, Februar 2012)

[Perlentaucher (Link) | Goodreads (n.a.) | Amazon (Link)]

•   Ursula Krechel, Landgericht (Jung und Jung, August 2012)

[Perlentaucher (n.a.) | Goodreads (n.a.) | Amazon (Link)]

•   Dea Loher, Bugatti taucht auf (Wallstein, März 2012)

[Perlentaucher (Link) | Goodreads (n.a.) | Amazon (Link)]

•   Angelika Meier, Heimlich, heimlich mich vergiss (Diaphanes, März 2012)

[Perlentaucher (Link) | Goodreads (n.a.) | Amazon (Link)]

•   Sten Nadolny, Weitlings Sommerfrische (Piper, Mai 2012)

[Perlentaucher (Link) | Goodreads (Link) | Amazon (Link)]

•   Christoph Peters, Wir in Kahleneck (Luchterhand, August 2012)

[Perlentaucher (n.a.) | Goodreads (n.a.) | Amazon (Link)]

•   Michael Roes, Die Laute (Matthes & Seitz Berlin, August 2012)

[Perlentaucher (n.a.) | Goodreads (n.a.) | Amazon (Link)]

•   Patrick Roth, Sunrise (Wallstein, März 2012)

[Perlentaucher (Link) | Goodreads (n.a.) | Amazon (Link)]

•   Frank Schulz, Onno Viets und der Irre vom Kiez (Galiani, Februar 2012)

[Perlentaucher (Link) | Goodreads (Link, Score: 4,17) | Amazon (Link)]

•   Clemens J. Setz, Indigo (Suhrkamp, September 2012)

[Perlentaucher (n.a.) | Goodreads (n.a.) | Amazon (Link)]

•   Stephan Thome, Fliehkräfte (S. Fischer, September 2011)

[Perlentaucher (n.a.) | Goodreads (n.a.) | Amazon (Link)]

…empfohlen / vorgemerkt auch hier (Link).

•   Ulf Erdmann Ziegler, Nichts Weißes (Suhrkamp, August 2012)

[Perlentaucher (n.a.) | Goodreads (n.a.) | Amazon (Link)]

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Ich habe noch keines der Bücher gelesen.

Autoren, die ich empfehlen kann: Jenny Erpenbeck, Rainald Goetz, Wolfgang Herrndorf

Autoren, die mich interessieren: Milena Michiko Flasar, Stephan Thome, Ulf Erdmann Ziegler

Autoren, deren bisherige Bücher mir nicht lagen: Clemens J. Setz, Patrick Roth

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Die bisherigen Gewinner:

2005: ARNO GEIGER, ‚Es geht uns gut‘ (Link, Score: 3.22)

2006: KATHARINA HACKER, ‚Die Habenichtse‘ (Link, Score: 2.84, nicht zu empfehlen)

2007: JULIA FRANCK, ‚Die Mittagsfrau‘ (Link, Score: 3.29)

2008: UWE TELLKAMP, ‚Der Turm‘ (Link, Score: 3.52)

2009: KATHRIN SCHMIDT, ‚Du stirbst nicht‘ (Link, Score: 3.30)

2010: MELINDA NADJ ABJONI, ‚Tauben fliegen auf‘ (Link, Score: 3.66)

2011: EUGEN RUGE, ‚In Zeiten des abnehmenden Lichts‘ (Link, Score: 3.93)

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verwandte Posts:

und:

Geschenke 2012: Bücher, DVDs und Comics

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[für eine Übersicht über die besten Bücher, die ich 2011 gelesen habe… hier entlang (Link)!]

[für eine Übersicht aller Geschenke, die ich 2010 machtehier entlang (Link)!]

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die zehn Bücher, die ich am häufigsten verschenke:

die zehn Filme / Serien, die ich gerne empfehle / verschenke:

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Buchtipps sind… sinnlos. In meinem privaten (Zuhause-)Freundeskreis jedenfalls:

Es fällt mir leichter (und wirkt weniger… übergriffig / aufdringlich), auf Amazon Marketplace zwei, drei gebrauchte Ausgaben zu kaufen und zu schenken, als Freunden mit Kaufempfehlungen in den Ohren zu liegen.

Sobald ich denke „Er/sie hätte Spaß, mit diesem Buch“, kaufe ich eine billige Ausgabe.

Hier: Die Bücher und DVDs, die ich 2011 verschenkt habe.

Blau markierte Titel kamen sehr gut an.

Rot markierte Titel kamen schlecht an.

Die Liste für 2010 ist hier (Link).

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Geschenke 2011:

Kinder:

mein Neffe, zum 2. Geburtstag und zu Weihnachten:

  • „Cube Book: Dream Cars“ (Bildband, Link)
  • „Cube Book: Cars“ (Bildband, Link)
  • „Cube Book: People“ (Bildband, Link)
  • „Cube Book: The Earth“ (Bildband, Link)
  • „Cube Book: Baby Animals“ (Bildband, Link)
  • Eric Carle: „Mein allererstes Buch der…“ (Farben, Wörter, Bewegungen)
  • „At the Zoo: A Lift-the-Flap Shadow Book.“ (Spielbuch, Link)
  • Frans Lanting: „Eye to Eye. Intimate Encounters with the Animal World“ (Bildband, Link)

Sohn meiner besten Freunde, 3 / 4 Jahre alt:

  • Dr. Seuss / Felicitas Hoppe: „Grünes Ei mit Speck“ (Bilderbuch, Link)
  • Album voller (nerdiger) Ausmal-Bilder (z.B. DAS hier, Link)

Tochter meiner besten Freunde, 9 Jahre alt:

  • Kiyohiko Azuma: „Yotsuba&!“, Band 4 bis 10 (Manga, Link)
  • Jeff Smith: „Bone“ (Fantasy-Comic, Link)
  • „Scribblenauts“ (DS-Spiel, Link)
  • E.B. White: „Wilbur & Charlotte“ (Kinderbuch, Link)
  • Shannon Hale: „Anna fängt Feuer“ (Fantasy-Jugendbuch, Link)
  • „Avatar: Herr der Elemente“, Episoden 1 bis 6 (DVD, Link)
  • “Nausicäa aus dem Tal der Winde“ (DVD, Link)
  • „Ein Herz und eine Krone“ (Hollyood-Klassiker, Link)
  • „Lady Oscar – die Rose von Versailles“, Staffel 1 (DVD, Link)

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Frauen:

meine Schwester – Schülerin, 18:

  • Sven Regener: „Neue Vahr Süd“ (Roman, Link)
  • David Foster Wallace: „Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich“ (Essay, Link)
  • Gary Shteyngart: „Super Sad True Love Story“ (Roman, Link)
  • Miriam Toews: „Ein komplizierter Akt der Liebe“ (Roman, Link)
  • Kirsten Fuchs: „Die Titanic und Herr Berg“ (Roman, Link)
  • Cormac McCarthy: „Die Straße“ (Roman, Link)
  • Ethan Hawke: „Hin & weg“ (Roman, Link)
  • Kevin Vennemann: „Nahe Jedenew“ (Roman, Link)
  • Stewart O’Nan: „Halloween“ (Roman, Link)
  • Lois Lowry: „The Giver“ (Jugendbuch, Link)
  • Suzanne Collins: „The Hunger Games“ (Jugendbuch, Link)

Pädagogin, 28 – mag Schmöker und weibliche Hauptfiguren:

  • Kathryn Stockett: „Gute Geister“ (Roman, Link)
  • Howard Cruse: „Am Rande des Himmels“ (Graphic Novel, Link)
  • „Mad Men“, Staffel 2 (DVD, Link)

Pädagogin, 28 – mag Klassiker, Reisen und bürgerliche Figuren/Themen:

  • Saree Makdisi: „Palästina: Innenansichten einer Belagerung“ (Sachbuch, Link)
  • Ayelet Waldman: „Böse Mütter“ (Sachbuch, Link)
  • Tove Jansson: „Sommerbuch“ (Roman, Link)
  • Wallace Stegner: „Zeit der Geborgenheit“ (Roman, Link)
  • Jenny Erpenbeck: „Heimsuchung“ (Roman, Link)

Pädagogin, 28 – mag Mangas und Surreales:

  • Kiyohiko Azuma: „Yotsuba&!“, Band 1 und 2 (Manga, Link)
  • Michael Chabon: „Die unglaublichen Abenteuer von Kavalier & Clay“ (Roman, Link)

Pädagogin, 28 – mag Young Adult-Literatur und Schmöker:

  • Nadja Einzmann: „Dies und das und das“ (lit. Portraits, Link)
  • Yasushi Inoue: „Meine Mutter“ (Essay, Link)
  • Lois Lowry: „Hüter der Erinnerung“ (Jugendbuch, Link)
  • Judy Blume: „Are you there, God? It’s me, Margaret“ (Jugendbuch, Link)
  • Kazuo Ishiguro: „Der Maler der fließenden Welt“ (Roman, Link)
  • Isabell Allende: „Mein erfundenes Land“ (Essay, Link)
  • A.S. King: „Please don’t hate me: Nichts ist wichtig, wenn man tot ist“ (Jugendbuch, Link)

Journalistin, 28:

  • Annika Scheffel: „Ben“ (Roman, Link. Kein „Geschenk“, sondern weitergegeben, weil ich es schlimm misslungen fand und keinen Wert auf das Buch lege.)
  • Fréderic Martel: “Mainstream. Wie funktioniert, was allen gefällt.“ (Sachbuch, Link)

Bühnentechnikerin, 29:

Regisseurin / Theaterwissenschaftlerin, 29:

  • Joan Didion: „Das Jahr Magischen Denkens“ (Essay, Link)
  • Susan J. Douglas: „Where the Girls are. Growing up Female with Mass Media“ (Cultural Studies, Link)

entfernte Freundin / Angestellte, die kaum Romane liest; zur Hochzeit:

  • Ben Schott: „Schotts Sammelsurium: Sport, Spiel und Müßiggang“ (Trivia, Link)
  • Ben Schott: „Schotts Sammelsurium: Essen und Trinken“ (Trivia, Link)
  • Ben Schott: „Schotts Sammelsurium“ (Trivia, Link)
  • Matthias Stolz: „Deutschlandkarte. 101 unbekannte Wahrheiten.“ (Bildband, Link)
  • David McCandles: „Das BILDERbuch des nützlichen und unnützen Wissens“ (Bildband, Link)

Hausfrau / Beamtin, 32:

  • “One Week“ (DVD, Link)

Verkäuferin; Fan von (Mainstream-)Fantasy und Young-Adult-Literatur, 45:

  • Patricia Briggs: „Ruf des Mondes“ (Fantasy, Link)
  • Sergej Lukianenko: „Wächter der Nacht“ (Fantasy, Link)

Krankenschwester, Mitte 50:

  • Stewart O’Nan: „Das Glück der anderen“ (Roman, Link)
  • Rick Moody: „Der Eissturm“ (Roman, Link)

meine Mutter (ehem. Arzthelferin, Pflegedienstleiterin, Mitte 50):

  • Evan S. Connell: „Liebenswerte Mrs. Bridge“ (Roman, Link; mehr hier: Link)
  • Richard Ford: „Unabhängigkeitstag“ (Roman, Link)
  • Richard Yates: „Zeiten des Aufruhrs“ (Roman, Link)
  • Stephen Chbosky: „Das also ist mein Leben“ (Jugendbuch, Link)
  • „Mad Men“, Staffel 2 (DVD, Link)
  • …sowie verschiedene DVDs (vor allem Dramen, lange Liste hier, Link)

Krankenschwester, Mitte 60, mag Unterhaltungsliteratur und „Schicksale“:

  • Stewart O’Nan: „Alle, alle lieben dich“ (Roman, Link)
  • Kevin Vennemann: „Nahe Jedenew“ (Roman, Link)
  • Björn Kern: „Einmal noch Marseille“ (Roman, Link)

(deutsche) Sprachlehrerin, wuchs in den 60ern in Santa Monica auf:

  •  Susan J. Douglas: „Where the Girls are. Growing up Female with Mass Media“ (Cultural Studies, Link)

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Männer:

Mein Bruder – Mechatroniker, 25:

  • “Das verflixte siebte Jahr“ (DVD, Link)
  • „Rachels Hochzeit“ (DVD, Link)
  • „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ (DVD, Link)

Ingenieur/Maschinenbauer, 27:

Programmierer, 28:

  • George R.R. Martin: „Die Herren von Winterfell“ (Fantasy-Roman, Link)
  • Gary Shteyngart: „Super Sad True Love Story“ (Roman, Link)
  • Tucker Shaw: „Everything I ate: A Year in the Life of my Mouth“ (Bildband, Link)
  • Geoff Johns: „Green Lantern: Secret Origin“ (Superhelden-Comic, Link)

Bankkaufmann, 30:

Second-Hand-Buch-Galore zum 30. Geburtstag:

  • Neil Gaiman: „American Gods“ (Fantasy-Roman, Link)
  • Vladimir Kaminer: „Militärmusik“ (Roman, Link)
  • Paul Auster: „Im Land der letzten Dinge“ (Roman, Link)
  • John Updike: „Rabbit in Ruhe“ (Roman, Link)
  • Richard Ford: „Unabhängigkeitstag“ (Roman, Link)
  • Vladimir Nabokov: „Das Bastardzeichen“ (Roman, Link)
  • Raymond Chandler: „Der lange Abschied“ (Roman, Link)
  • Michael Chabon: „Die unglaublichen Abenteuer von Kavalier & Clay“ (Roman, Link)
  • Truman Capote: „Kaltblütig“ (Roman, Link)
  • Stewart O’Nan: „Das Glück der anderen“ (Roman, Link)
  • Stewart O’Nan: „Die Speed-Queen“ (Roman, Link)
  • Kolja Mensing: „Wie komme ich hier raus? Aufwachsen in der Provinz“ (Essay, Link)
  • Frank Miller: „All-Star Batman & Robin“ (Superhelden-Comic, Link)
  • Greg Rucka: „Batman: No Man’s Land“ (Superhelden-Roman, Link)

…und: eine Runde billiger DVDs, um einen kurzen Krankenhausaufenthalt weniger langweilig zu machen:

  • „The Hurt Locker“ (DVD, Link)
  • „The Cove“ (DVD, Link)
  • „An Education“ (DVD, Link)
  • „Before Sunset“ (DVD, Link)
  • „Letters from Iwo Jima“ (DVD, Link)
  • „Waltz with Bashir“ (DVD, Link)
  • „Das verflixte siebte Jahr“ (DVD, Link)

Künstler / Kurator, 31:

  • Jörn Morisse / Rasmus Engler: „Wovon lebst du eigentlich? Vom Überleben in prekären Zeiten“ (Sachbuch, Link)
  • „Inside Job“ (Doku, Link)

mein Vater, Mechatroniker, Mitte 50:

  • Inside Job (Doku, Link)
  • Tree of Life (Familienfilm, Link)

Grafiker, 59 – mag Südostasien und Oldtimer:

  • Naomi Klein: „Die Schock-Strategie“ (Sachbuch, Link)
  • „Cube Book: Dream Cars“ (Bildband, Link; wollte eine eigene Ausgabe, nachdem er die Bücher meines Neffen gesehen hatte)

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Geschenke für Paare / junge Eltern:

  • „Ugly Betty“, Staffel 1 (DVD, Link)
  • „Türkisch für Anfänger“, Staffel 1 bis 3 (DVD-Box, Link)
  • „Before Sunset“ (DVD, Link)
  • „Ist das Leben nicht schön?“ (DVD, Link)
  • „Vanilla Sky“ (DVD, Link)
  • „Das verflixte siebte Jahr“ (DVD, Link)

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Geschenke für Freunde aus Kanada / Toronto:

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(weibl.) Office Manager (…und großer Familienmensch), 27, zur Hochzeit:

  • Monika Maron: „Animal Triste“ (Roman, engl. Ausg., Link)
  • Joan Didion: „The Year of Magical Thinking“ (Essay, Link)
  • Yasushi Inoue: „Chronicle of my Mother“ (Essay, Link)
  • Randy Pausch: „The Last Lecture“ (Essay, Link)
  • Simone de Beauvoir: „She came to Stay“ (Roman, Link)

Grafiker / Animator, 30:

  • Gabriel Bà, Fabio Moon: „Daytripper“ (Graphic Novel, Link)
  • Alissa Torres: „American Widow“ (Graphic Novel, Link; nicht zu empfehlen)
  • Marjane Satrapi: „Persepolis“ (Graphic Novel, Link; nicht zu empfehlen)
  • Apostolos Doxiadis: „Logicomix“ (Graphic Novel, Link; nicht zu empfehlen)
  • David Small: „Stitches“ (Graphic Novel, Link)

PR-Frau, 30:

  • Alison Bechdel: Fun Home (Graphic Novel, Link)
  • Suzanne Collins: „The Hunger Games“ (Jugendbuch, Link)

Webcomic-Zeichnerin / Feministin, 31:

  • Jeph Loeb, Tim Sale: „Catwoman: When in Rome“ (Graphic Novel, Link)
  • Greg Rucka, Ed Brubaker: „Gotham Central, Vol 1.“ (Graphic Novel, Link)

Bibliothekar (und Farmerssohn), Ende 30:

  • Josh Kilmer-Purcell: “The Bucolic Plague“ (Essay/Memoir, Link)

Filmemacher / Aktivist, 60:

  • Judd Winick: „Pedro and me“ (Graphic Novel, Link)
  • „Pedro“ (Biopic/Drama, Link)

Pädagogin / Feminstin / Couchsurferin in spe, 60:

  • Anne Lamott: „Bird by Bird: Some Instructions on Writing and Life“ (Essay, Link)

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verwandte Links:

Buchtipps 2011: meine Lieblingsbücher des Jahres

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Nur kurz, und nur als Mosaik:

The best books I’ve read in 2011.

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verwandte Links:

  • meine Literaturempfehlungen für September 2011 (Link)
  • junge deutschsprachige Literatur: 50 Empfehlungen (Link)
  • 10 neue US-Fernsehserien: Empfehlungen (Link)